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APPARATSPOTT – DAT MOKT WIE GISTERN ist der dritte plattdeutsche Spielfilm der Sulinger „Filmemoker“. In dieser Episode sorgt ein geheimer Zeittunnel - die Sulinger Tiedröhrn (STR) – für Aufregung. Bei ihrer Vorführung wird die Bürgermeisterin in die Vergangenheit geschickt und geht verloren. Die Regierungsorganisation „B.I.S“ (Buern in Schwatt) beauftragt Käpt’n Kork und sein Apparatspott-Team mit einer Rettungsaktion.
Doch aufgrund größter technischer Probleme sind die Retter bald ebenfalls in vergangenen Epochen entschwunden. Hier treffen unsere Helden auf berühmte Persönlichkeiten und nutzen die Gelegenheit für die eine oder andere Geschichts-verfälschung. Wird das Apparatspott-Team am Ende dann doch noch sich selbst und die Kommunalpolitikerin retten oder ist die dieses Mal gestellte Aufgabe zu gewaltig für die nebenberuflichen Raumfahrer?
Martin Hermann *1964 in Sulingen; Autodidakt und künstlerischer Kopf der „Filmemoker“; APPARAT-SPOTT – DAT MOKT WIE GISTERN entstand in zweieinhalbjähriger Arbeit ausschließlich in der Freizeit.
Buch: Uwe Hermann
Regie, Produktionsleitung, Schnitt, Musik: Martin Hermann
Produktion: Filmemoker GbR (Martin Hermann, Dieter Köper, Detlef Klußmann, Udo Karduck, Susanne König, Karlheinz Hespos) Herstellungsleitung: Dieter Köper, Ralf Vielhauer Kamera: Martin Hermann, Wolfgang Wortmann Ton: Udo Karduck Bauten: Detlef Klußmann, Karin Harms, Dieter Köper, Udo Karduck, Susanne König, Martin Hermann, Karlheinz Hespos
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